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Aktuelles

 

 

Liebe Waldhüttner und Freunde!

 

Dieses Jahr findet der Heimattag in Dinkelsbühl wieder statt, vom 3. bis 6. Juni  unter dem Motto „Wurzeln suchen – Wege finden“.

 

An alle Waldhüttner und die, die sich mit unserem Dorf verbunden fühlen, bitten wir um Teilnahme am Trachtenumzug. Wer keine Tracht hat, aber trotzdem gerne teilnehmen möchte, kann sich gerne bei Hans Schobel Mobil 0170/4023256 melden.

 

Der Aufmarsch startet um 10:30 Uhr und dauert ca. bis 11:30 Uhr. Der Treffpunkt ist ab 9:30 Uhr in unserem neuen Trefflokal:

 

Gasthaus zum Stern (direkt an der Bleiche)

Dr.-Martin-Luther-Straße 18

91550 Dinkelsbühl

 

Hier besteht die Möglichkeit sich umzuziehen. Nach dem Aufmarsch treffen sich alle Waldhüttner im Gasthaus zum Stern zum gemeinsamen Mittagessen und geselligen Beisammensein.

 

Euer Vorstand der

HOG Waldhütten

 

 

Liebe Waldhüttner!

Auch wenn dieses Jahr sehr stark von vielen Einschränkungen geprägt war und wenige Feste stattfinden konnten, haben wir es trotzdem geschafft unter Einhaltung der Vorschriften ein gemeinsames Fest zu feiern. Wir waren sehr überrascht, dass sich zum Waldhüttner Grillfest in Großweismannsdorf so viele Waldhüttner und Freunde angemeldet haben. Es war ein herzliches Wiedersehen mit viel Tanz, Singen und Unterhaltung. 

 

Es gab in diesem Jahr nicht nur das Grillfest, sondern auch ein erneuter Arbeitseinsatz im Friedhof in Waldhütten. Am 11. und 12. August war eine kleine Gruppe mit etwa 15 freiwilligen Helfern bei der Kirchen- und Friedhofspflege dabei. An der Ringmauer der Kirche wurde der wilde Pflanzenbewuchs entfernt und die Kirchenglocken gereinigt. Im Friedhof wurden die Grabsteininschriften nachgemalt, das Unkraut beseitigt und die Aufstiegstreppen begradigt und befestigt.

 

Am 15. Oktober war ein Treffen mit Herrn Baak, Kirchenverwalter vom Bezirkskonsistorium Schäßburg mit Andreas Benning und Hans Schobel. Es wurde vereinbart, dass kaputte Dachziegeln, Dachrinnen und andere kleine Schäden schnellstmöglich behoben werden. Die Turmdächer, der Treppenaufgang und das Treppengeländer (Holzbalustrade) im Glockenturm in einem größeren Projekt aufgenommen wird und als Sanierungsprojekt ausgeschrieben werden soll.

 

Wir bedanken uns herzlichst bei allen freiwilligen Helfern, bei allen Spendern und Unterstützer der Waldhüttner. Ein ganz besonderer Dank geht an die jungen Helfer.

 

Wir wünschen allen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2022!



Geplante Termine 2022

5. Juni 2022 Sachsentreffen in Dinkelsbühl. Eine Teilnahme am Trachtenumzug ist geplant

 

16. u. 17. August 2022 Kirchen- und Friedhofspflege in Waldhütten

 

10. September Waldhüttner Treffen




Mein schönstes Weihnachtsfest

 

„mein Kind“, so sprachen meine Eltern

damals war ich noch sehr klein

„der Weihnachtsmann, der kann nicht kommen,

doch du darfst nicht traurig sein“.

Ich schaute nur mit großen Augen,

fragend meine Eltern an,

ich war doch lieb,

nur manchmal böse,

ob man da gar nichts machen kann?

Mutter meinte unter Tränen,

„Liebe kostet gar kein Geld“

und davon haben wir einen ganzen Sack voll,

beim Christkind für dich bestellt.

Auch einen Sack Geborgenheit, Vertrauen und Zuversicht,

dass es einmal besser wird, sei auf dem Gabentisch.

Und Vater nahm mich in die Arme,

sagte leis „Wir lieben dich“

und wenn ich heut darüber nachdenk`

war dieses, das schönste Fest für mich.

Geschenke gab es sehr viele,

Jahre später, das ist klar,

doch keines mit so viel Gefühlen,

wie in diesem einen Jahr.

Mein schönstes Geschenk, das war die Liebe,

die ich als Kind geschenkt bekam,

als meine Eltern gar nichts hatten,

und man mich in die Arme nahm.




Grillfest der HOG Waldhütten

 

Grillfest Einladung

Nach langem Warten war es endlich soweit. Die HOG Waldhütten hatte für Samstag den 11 September 2021 zu einem gemütlichen Beisammensein, am Sportplatz in Großweißmannsdorf/Roßtal, eingeladen. Wir danken unserem Vorstandvorsitzenden Hans Schobel für seinen hartnäckigen Einsatz und die gute Organisation, um dieses Treffen/Grillfest stattfinden zu lassen. Die 3G Regeln wurden vorab als Voraussetzung festgelegt und eine Anmeldung war erforderlich. Über 150 Personen hatten sich angemeldet und freuten sich auf das langersehnte Beisammensein. 

Die Verpflegung wurde organisiert und viele Helfer waren bereit die Sporthalle festlich zu gestalten. 

Nach und nach trafen am Samstag die Waldhüttnerinnen und Waldhüttner mit ihren Familien und Freunden ein. Die Freude war groß sich nach so langer Zeit wieder zu sehen und auszutauschen.

Der Vorstandvorsitzende Hans Schobel begrüßte alle Angereisten herzlich und wünschte allen eine angenehme Unterhaltung. 

Eine Schweigeminute galt den Waldhüttner Landsleuten, die seit dem letzten Treffen, verstorben sind. Ihre Namen wurden vorgelesen.

Zum Mittagessen gab es zwei verschiedene Suppen, welche von fleißigen Helferinnen ausgeteilt wurden. Zubereitet wurden diese von der Gaststätte Kappelenhof in Roßtal. Anschließend gab es Mici und Steak, diese konnte sich jeder vom Grillstand der Metzgerei Mooser holen. 

Für den Abend waren kalte Platten mit Siebenbürgischen Spezialitäten vorgesehen. Diese wurden ebenfalls von der Metzgerei Mooser in Nürnberg vorbereitet. Wir bedanken uns herzlich bei der Gaststätte Kappelenhof und der Metzgerei Mooser für das gute Essen. Das leckere gebackene Brot, welches an die Hochzeiten in Waldhütten erinnerte, wurde von allen gelobt. 

Die selbstgebackenen Kuchen, wurden zu einem Buffet zusammengestellt, die Auswahl war groß, so dass für jeden was dabei war. Herzlichen Dank den Bäckerinnen.

Das kulturelle Programm wurde von den Dirndl- und Trachtenträgern, sowie alle die daran teilnehmen wollten, als Aufmarsch gestaltet. Unter Begleitung der Duo Rhythmik Band und tosendem Applaus, wurde der Aufmarsch von allen bejubelt. Im großen Kreis wurde anschließend das Waldhüttner Lied, sowie Siebenbürger Lieder gesungen.

Weiter ging es zum Tanz. Vielen Dank an die Band für die gute Stimmung und Unterhaltung. Es war ein fröhliches Treiben bis spät in die Nacht.

 

Der Vorstand dankt allen die zu diesem gelungen Grillfest beigetragen haben, wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Waldhüttner Treffen.


Der Vorstand


Gästebuch

Waldhüttener Kirchenburg

Die Mitglieder des neu gewählten Vorstands von links nach rechts:

erste Reihe: Andreas Mild, Andreas Benning, Karl Schobel, Annerose Binder, Anni Knall, Trinni Schuller,
hintere Reihe: Horst Benning, Hans Stirner, Gustav Hartmann und Hans Schobel

Gruppenbild Vorstand

Waldhütten - Valchid (Kreis Hermannstadt - Sibiu)

Südlich der Großen Kokel, im Tale eines Nebenflüßchens, liegt Waldhütten, das sein erstes Auftauchen in geschichtlichen Quellen einem wenig rühmlichen Vorfall verdankt der Plünderung der kleinen Nachbarorte Rauthal und Neudorf durch sächsische Grafen von Kirtsch u. a. Gemeinden. 1345 verhörte man die Bauern von Waldhütten im nachfolgenden Prozess. Am 21. Dezember 1390 stellte Papst Bonifacius IX. einen Ablaßbrief für "die Pfarrkirche des Apostel Andreas in Valtudia Transsylvaniensis diocesis" aus, der wohl mit dem Bau der spätgotischen, turmlosen Saalkirche in Zusammenhang gebracht werden kann. Das außen unter der Traufe an der Südchorwand in den Mörtelputz geritzte Datum 1507 bezieht sich mutmaßlich auf die Einwölbung des Chores, dessen Stichkappentonnengewölbe mit einem sehr ähnlichen Rautennetz aus Tonrippen überzogen ist wie der 1504 vollendete Baaßner Chor. Der schmale, langgestreckte, von zweifach abgetreppten Strebepfeilern dicht umstandene Bau, mit seinem steilen, hohen Satteldach über Chor und Saal, wirkt durch seine wohlausgewogenen Proportionen und die rhythmische Vertikalgliederung der Südfront als Schauseite der Kirche überaus harmonisch, wie ein ins Riesenhafte vergrößerter gotischer Reliquienschrein. Zehn Strebepfeiler stützen die weißgekalkten Saalwände, fünf die Chorecken; zwischen zwei Strebepfeilern der Nordchrowand ist eine Sakristei eingebaut, die von zwei Jochen eines Tonrippengewölbes überführt war, von dem sich jedoch nur Ansätze erhalten haben. Es fiel dem Erdbeben von 1916 zum Opfer und wurde durch eine einfache Bretterdecke ersetzt. Im 19. Jh. trat an Stelle der alten Kassettendecke - wie sie an vielen Kirchen dieser Gegend üblich war - ein barockes Tonnengewölbe mit Stuckornamenten, von Gurtbögen in vier Felder geteilt und von fünf Wandpfeilerpaaren mit klassizistischen Gesimsen getragen, die den Saalwänden angeblendet wurden, aber den Strebepfeilern der Außenmauern nicht entsprechen. Gleichzeitig vergrößerte man die Spitzbogenfenster der Südsaalwand, wobei altes Maßwerk entfernt wurde - die Nordwand ist völlig lichtlos. Nur im Westgiebel des Saales und in der Ostwand des Chorschlusses haben sich zwei alte schöne Fenster erhalten, mit Vierpaßdurchbruch über Kleeblattbögen. Im 19. Jh. errichtete man auch im Westende des Saales die Empore mit Sitzplätzen für die männliche Jugend - die Knechte -, sie trägt an der Brüstung das Datum 1922 in Mörtelputz ausgeführt, das sich wohl auf eine Restaurierung bezieht. Die Nordsaalwand entlanggeführt ist eine Empore, die auf flachen, zwischen den Pilastern eingespannten Ziegelarkaden ruht, ihre Holzbalustrade trägt das Datum 1871, aufgemalt. In der schmalen, spitzgiebligen, rauchgeschwärzten Westfront öffnet sich das Hauptportal mit feingemeißelter Steineinfassung, deren vollendete Eleganz und schwungvolle Linienführung uns sehr bekannt anmutet: ein hochgezogener, in einer Kreuzblume auslaufender Kielbogen, zwischen zwei schlanken Fialen - das Dekorationsschema des Westportals (1448) der Hermanstädter Stadtpfarrkirche! Allerdings - am Waldhüttner Portal kreuzen sich die runden Profilstäbe des Gewändes im Bogenscheitel, während sie sich in Hermannstadt zum einfachen Spitzbogen schließen. Unter dem Scheitelpunkt hängt ein steinernes Wappenschild mit einem Steinmetzzeichen (wie manche Forscher annehmen) - wir erkennen darin die Jahreszahl 1441 in ornamentaler Schreibweise, wissen wir doch, daß der gotische Vierer wie ein halber Achter aussah. Ein Meisterzeichen durfte nicht so augenfällig, ja pretentiös angebracht werden ! Die Beziehung zur Hermannstädter Bauhütte aus der Mitte des 15. Jh. wird an manchen Monumenten der nächsten Umgebung offenbar: Reichesdorf, Meschen, Hetzeldorf, wo der berühmte Hermannstädter Steinmetz Andreas Lapicida nachweislich gearbeitet hat. Überraschend wirkt der anmutige Schwung, der harmonische Fluß der Lichter und Schatten zwischen dem zarten Stabwerk dieses Türrahmens, da er so unerwartet auf der mächtigen, eintönig grauschwarzen Steinfläche der Westfront hervortritt, rings nur vom rohen rotbraunen Sandsteinmauerwerk der Wehrbauten umgeben. Dem später gebrochenen Südportal - ein simpler Rechteckeingang - ist ein kleiner Portikus vorgebaut, der ein Kreuzgewölbe und ein Satteldach darüber trägt. Der Nordeingang ist zugemauert. Da in dieser Kirche - wie vielerorts in der Schäßburger und Repser Gegend - die Orgel im Osten über den. Altar gesetzt ist, wurde dafür noch ein breiter, flacher Stützbogen eingebaut. Die Orgelempore ist über ein zwischen die beiden SO-Pfeiler des Chores eingebautes Treppchen zu erreichen, das auch ein schmales Schutzdächlein erhalten hat. Zum Unterschied von den meisten Kirchen der Kokelgegend ist die Waldhüttner Saalkirche nicht wehrbar gemacht worden - die schützenden Mauern ihrer Kirchenburg machten diese Vorkehrung unnötig, da sie 10 m hoch aufragten und den Kultbau in engem, nahezu regelmäßigem Rechteck umstellen. Zu Beginn des 16. Jh. entstand der einfache, ganz aus rotbraunem und graugelbem Sandstein errichtete Wehrring, dessen perfekt rechteckige Form nur im SW-Eck eine Einziehung erfuhr, um sich dem Lauf des Wassergrabens anzupassen - heute ein bescheidenes Bächlein, ehemals ein beachtliches Hindernis vor dem Feind. Während an anderen Burgen mit ebenerdiger Lage inmitten des Dorfes die Wehrtürme meist die Mauerecken verstärken, stehen sie hier ausnahmsweise im Zentrum der vier Seiten, vor die Mauer vorspringend und bloß 20 cm in den Burghof hineinragend - da der die Wehrmauer innen umgebende Wehrgang auch an den Fronten , der Türme entlanggeführt war. Der Südturm stürzte beim Erdbeben von 1916 ein, sein Standort ist an den nach innen vorspringenden Mauerresten kenntlich. Mit Ausnahme des Westturmes sind die Erdgeschosse gewölbt, die oberen Stockwerke durch Balkenplattformen getrennt - ursprünglich gab es nur einen Einstieg in die Türme, vom Wehrgang aus in das zweite Geschoß. Nur der Südturm besaß einen Gußschartenkranz an der Basis des Obergeschosses, alle anderen Türme sind ausschließlich mit Schießscharten bewehrt - den schmalen, hohen Schießschlitzen entsprechen im Innern höhe, stark ausgeweitete Nischen, in denen die Schützen aufrecht stehen und die Geschütze bequem nach allen Seiten wenden konnten. Der mächtige Ostturm an der Straßenfront wacht über die Toreinfahrt. Zwischen zwei starken Bögen, die die 2,5 m dicken Seitenmauern verbinden, spannt sich ein Kreuzgewölbe. Der Einstieg zu den Wehrgeschössen erfolgt heute durch einen seitlichen Aufgang durch die Ringmauer. Ungeheure Steinmassen sind zum Bau dieser Burg herbeigefahren worden. Sicher stammen sie aus dem "Lapesch" (Lapus) genannten Tal, um das die Nachbargemeinden, Großkopisch, Malmkrog, Neudorf, mehrere Jahrhunderte stritten, und das bald der einen, bald der anderen zugesprochen oder zwischen ihnen geteilt wurde, jedenfalls brachte man dorther für alle Monumentalbauten der Umgebung den rotbraunen Sandstein. Im Gegensatz zum sechsgeschossigen Ostturm, den ein holzverschalter Wehrgang krönt sind Nord- und Westturm nur fünfgeschossig. Das kleine Türmchen über dem Fußgängereingang im SW steht unmittelbar vor dem Bach. Über dem gewölbten Durchlaß ist in seiner Westwand immer noch die "feste Rolle" angebracht, über die das Seil lief das die vor den Turm über den Bach gelegte Brücke hochzog und vor dem Eingang aufstellte. Eine vorgekragte Pechnase mit Staffelgiebel schützt den tonnengewölbten Eingang. Sinnreich steht unter dem rot und blau bemalten Traufgesimse die Inschrift:

"Gehet ein durch die enge Pforte, denn die Pforte ist enge und der Weg ist schmal, der zum Leben führet. Math. 7.13."

Heute ist der Wehrgang abgetragen - nur die Einsatzlöcher seiner Tragebalken deuten seinen Verlauf an sowie die in 4 m Höhe sich verjüngende und einem schmalen Vorsprung Raum gebende Mauer, der dem Wehrgang als Auflager diente. Die einstig imposante Höhe der Ringmauer ist auch nur noch an den Ansatzspuren in den Turmwänden zu erkennen, das Mauerwerk ist stark ausgebröckelt. Das Nordosteck des Burghofs muß ehemals ein "Lecheguerten", ein Begräbnisplatz, gewesen sein. Gräbt man da nur einen Spatenstich tief, stößt man auf Schädel und Gebeine, die hier wohl in ein Massengrab geworfen wurden. Solche Massengräber innerhalb sächsischer Kirchenburgen lassen meist auf eine Seuche, häufiger noch auf ein Massaker schließen, dem eine größere Menschenmenge zum Opfer fiel. Ein solches mag auch hier im Mai 1605 stattgefunden haben, als während des Bürgerkrieges Truppen des siebenbürgischen Fürsten Stefan Botschkai, eines Gegners des Hauses Habsburg, nicht nur Waldhütten, sondern auch Großkopisch, Reichesdorf, Scharosch niederbrannten und die Kirchenburgen ausplünderten. In dem eng von Hügeln umstandenen Talkessel bietet die Waldhüttner Burg mit den rotbraunen Mauern, den weißgekalkten Kirchenwänden dahinter, mit dem steilen Kirchendach und den elegant geschwungenen Flächen der pyramidenförmigen Turmdächer ein überaus malerisches Bild.

2005 bei Hans Christian Fleischer und Hans Schobel